Kleiner Privatstrand unter Glas

Wer läuft denn da händchenhaltend durch den weichen warmen Strandsand? Es mag viele Hotels in Strandnähe geben. Einen eigenen Privatstrand  aber bieten Ihnen nur die Juniorsuiten im Neubau unserer neuen Villa niXe. Der liegt – stimmungsvoll beleuchtet – direkt hinter der Zimmertür unter einer Glasplatte. Bei der Gestaltung der „kleinen Strände unter Glas“ waren zwei Generationen der Familie Schewe am Werk. Das wertige Strandgut hat unser treuer Mitarbeiter Benny für uns gesammelt.

DAS niXe DESIGNHOTEL IN BINZ ERWACHT AUS SEINEM DORNRÖSCHENSCHLAF!

DAS niXe  DESIGNHOTEL IN BINZ ERWACHT AUS SEINEM DORNRÖSCHENSCHLAF!
Und wachgeküsst, nach einem Jahr der kompletten Schließung, hat es nun Wolfgang Schewe, dem die niXe schon immer mehr als gefallen hat.
Es ist eine Antiquität und eine ganz besondere Immobilie in einer 1 A-Lage.

Die seinerzeit durch Herrn Thomas Hummels liebevoll und äußerst aufwendig sanierte Villa niXe wurde im Jahr 2008 nach langem Leerstand und Verfall wiedereröffnet. In erster Linie ist es ihm und seinen Visionen zu verdanken, dass es die niXe so noch gibt und überhaupt noch am Platze steht.
Viele Jugendstilelemente innen und auch außen an der Fassade wurden erhalten und fachlich hervorragend saniert, weitere hochwertige Innenausbau-Elemente hat er hinzugefügt.

Man könnte es auch als Vorsehung bezeichnen, dass es nun in Wolfgang Schewes Hände gekommen ist, denn er weiß diese schöne Anlage wertzuschätzen und er kann mit schönen Dingen umgehen, diese hegen und pflegen und vor allem weiter entwickeln. Das hat er wiederholt erfolgreich beweisen können. Die Alternative wäre eine Zerhackstückung in Ferienwohnungen gewesen, aber das wurde somit abgewendet.

Auch wenn er sich die Kaufentscheidung aus mehreren Gründen heraus nicht einfach gemacht hat, so ist er doch von diesem neuen Projekt sehr überzeugt. Zu Ostern wird bereits eröffnet und heute kamen die ersten Buchungen ins Haus.

Die HOTEL AM MEER-Familie hat also Zuwachs bekommen und wir werden uns um dieses historische Schmuckstück kümmern! Die niXe – eine romantische Jugendstilvilla aus dem Jahre 1903 sowie ein moderner und designter Anbau, jeweils mit 8 Zimmern, ist nun ein unentbehrlicher Teil vom HOTEL AM MEER.

Sie dürfen sich also sehr bald in 16 individuell eingerichtete und großzügige Suiten und Juniorsuiten verlieben, alle in einer Größe zwischen 30 bis sogar 80 qm. Jetzt heißt es Urlaub machen! Dunkle Eiche-Vollholzböden, in den großen Suiten Kamine mit dancing flames, ein spannendes Jugendstil-Treppenhaus mit halbrunden uralten Türen, pure Entspannung im kleinen aber feinen Wellnessbereich – eine brillante Symbiose aus Alt und Modern!

Lassen Sie sich überraschen und auf eine erfolgreiche Zeit!

        

 

 

Handgeknüpfte Prachtstücke im HAM

„Barfuß zum Strand“ – so fühlt sich Urlaub im HAM an. Dieses Urlaubsversprechen, können Sie nun auch bei unseren neuen handgeknüpften Teppichen einlösen. Einfach barfuß durch das Hotelzimmer schlendern. Farbenfroh, elegant, traditionell und oft auch orientalisch geht es nun auf den hochwertigen Böden in Treibholzoptik zu. Vielleicht versteckt sich unter den vielen Prachtstücken auch ein fliegender Teppich… wer weiß!?

     

HOTEL AM MEER – schöner als am ersten Tag.

HOTEL AM MEER – schöner als am ersten Tag. Kurz vor der kalten Jahreszeit haben wir es nun doch noch geschafft, die 2. und 3. Fassadenseite des Hotels fertigzustellen. Und nun folgt im kommenden Jahr nur noch die Ost-Seite. Vier gleichwertige große Gebäudeseiten beanspruchen in dieser hohen Qualität eben einen gewissen Vorlauf und die notwendige Bauzeit. Und das alles im bewohnten und genutzten Hotelbetrieb, das war die große Herausforderung an sich. Aber das Ergebnis nach nur knapp 6 Wochen kann sich sehen lassen, alles wirkt wie neu. Eine feine, bio-mineralische Putzstruktur mit vielen bauphysikalischen Vorteilen in einem speziellen und gebrochenen Weiß ist entstanden. Sämtliche Metallteile an den Balkonen etc. wurden ebenso in diesem neuen Farbton neu pulverbeschichtet.
Die beteiligten Handwerker aus unserer Region haben ganze Arbeit geleistet – HERZLICHEN DANK! Aber auch den fleißigen Mitarbeitern des HAMs gilt mein Dank, denn auch im Baustress professionell und gästeorientiert zu bleiben – das ist nicht immer selbstverständlich. An den Fassadenflächen wurden weiter „aufgeräumt“! Alte Schwachstellen wurden erkannt sowie erneuert und somit wirkt das gesamte Gebäude nun auch außen noch wertiger und moderner – das Ziel wurde schon jetzt übertroffen :-).   WS.